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Eine Frau tippt auf ihrem Smartphone, ueber dem grafische, digitale Bilder schweben

2021, und wir müssen noch immer für fast jede Kleinigkeit aufs Amt. Aber die App Citykey könnte uns manchen Gang zur Stadtverwaltung sparen. In der aktuellen Folge der Netzgeschichten erklärt Hennefs Bürgermeister Mario Dahm, was die Bürger*innen seiner Stadt von der App haben - und was noch kommen soll.

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat in der dritten Staffel des Wettbewerbs „smart cities made in de“ die Stadt und den Landkreis als „Modellprojekt Smart Cities“ ausgewählt. In einem fünfjährigen Förderzeitraum möchte die Stadt mit dem Landkreis zusammen im Rahmen einer umfassenden Bürgerbeteiligung, unterstützt durch eine wissenschaftliche Begleitforschung sowie einem Expertenrat, zu einer Smart Region werden.

Dass deutsche Behörden bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung deutlich hinterher hinken und Bürger:innen sich längst mehr digitale Services wünschen, ist kein Geheimnis mehr. Viele Kommunen möchten das nun ändern und sehen dank der Vielzahl an technologischen Möglichkeiten auch die Chance zu mehr digitaler Bürgernähe. Die Stadt Hennef bietet seinen Bürger:innen seit kurzem die Citykey-App an, die Alltagsdinge und Behördengänge erleichtert. Im Telekom Netz Podcast sprechen wir dazu mit dem Oberbürgermeister der Stadt, Mario Dahm.

Parkplatz mit einer Lücke und einem Magenta-Auto

Der Bereich Urbane Mobilität | Smart City der Deutschen Telekom hat in Hamburg über 1.000 Sensoren verbaut. Intelligente Sensoren machen die tatsächliche Parkraumnutzung sichtbar.

Bürgerservices über das Smartphone: Anträge stellen, Umfragen beantworten, Infos und mehr Das geht mit der Citykey-App